LiteraturCLUB
A metà strada/Auf halbem Weg – Gespräch mit der Autorin und Adrian Luncke (Buchprojektleiter OEW)
Liebe Mitglieder, am 6. Mai um 19:30 Uhr findet erneut ein LiteraturCLUB statt. Gentiana Minga stellt gemeinsam mit Adrian Luncke (Buchprojektleiter der OEW) das Buch „A metà strada / Auf halbem Weg“ vor.
Car* soc*, il 6 maggio alle ore 19:30 si terrà nuovamente un LiteraturCLUB. Gentiana Minga presenterà, insieme ad Adrian Luncke (responsabile del progetto editoriale OEW), il libro “A metà strada / Auf halbem Weg”.
IL LIBRO / DAS BUCH: A META‘ STRADA / AUF HALBEM WEG
Mit der deutsch-italienischen Publikation „A metà strada/Auf halbem Weg“ geht die OEW-Organisation für Eine solidarische Welt auf Themen der Flucht, des Kommens und manchmal auch des Bleibens ein.
Hierzu stellt sie die Lebensgeschichten von Personen und ihren Alltag in den Fokus, die 2011 nach Südtirol gekommen sind und seitdem mit dem Fotografen Georg Hofer in Kontakt stehen. Er hat sie immer wieder getroffen und sie in verschiedenen Momenten abgebildet. Seine Fotos werden durch Bilder ergänzt, mit denen sich die dargestellten Personen selbst in den Sozialen Netzwerken präsentieren.
Auch der Text nähert sich einer Selbstdarstellung an. Denn auch die Autorin Gentiana Minga kann auf Erfahrungen der Flucht aus Albanien nach Italien zurückblicken. Sie hat die dargestellten Personen getroffen und mit ihnen ausgelotet, was es bedeutet, Teil der Südtiroler Gesellschaft zu werden. So entsteht ein persönlicher und naher Blick auf Flucht und Neuanfang, richtungsweisend und mit vielen offenen Fragen.
L’AUTRICE: GENTIANA MINGA
Gentiana Minga, scrittrice e giornalista, è nata il 12 aprile 1971 nella città di Durazzo (Albania). Gentiana Minga appartiene alla categoria degli*lle autori*rici di origine albanese che scrivono in italiano, noti come scrittori*rici albanesi italofoni*e.
Laureata in Letteratura e Lingua Albanese presso la Facoltà di Storia e Filologia dell’Università di Tirana, è stata professoressa di lingua e letteratura albanese e per diversi anni bibliotecaria presso la Biblioteca Pubblica di Durazzo. Dal 1994 al 1995 ha collaborato come corrispondente per la testata albanese “Koha Jone”.
Tra le sue pubblicazioni: la raccolta di racconti e novelle Autopsia del disastro, (1993, Albania); la silloge La signora di Scutari, (2003, Albania); l’antologia poetica Ciao mamma, un saluto da Bolzano (Terra d’Ulivi, 2017, Italia), Tempi che sono/Zeiten wie diese (Terra d’Ulivi, 2021, Italia) I suoi testi compaiono in diverse antologie. Ha tradotto e pubblicato testi di diversi autori, tra cui Pier Paolo Pasolini, Corrado Alvaro, Luis Sepulvelda, Norbert K. Caser.
DER FOTOGRAF: GEORG HOFER
Georg Hofer, geboren 1966 in Italien, fotografiert seit Jahrzehnten das, was er selbst „Conditio humana“ nennt – die menschliche Verfasstheit in all ihren Spielarten. Aufgewachsen in Südtirol, lehrte er neben seiner freiberuflichen Tätigkeit als Architektur- und Werbefotograf mehrere Jahre an der ehemaligen Akademie für Design in Bozen, sowie an der Handelsschule für Grafik in Brixen, wo er die Fächer Fotografie und Fototechnik unterrichtete.
In enger Zusammenarbeit mit der Organisation „oew“ war er zudem Fotograf der Südtiroler Straßenzeitung zebra. Ausgedehnte Reisen führten ihn durch Afrika – Senegal, Mali, Mauretanien, Ghana, Äthiopien, Niger, Guinea, Somaliland, Marokko und Tunesien – sowie durch Asien und Europa, wo er vor allem Menschen in ihrem Alltag und soziale Wirklichkeiten ins Bild setzte. Ein besonderes Kapitel bildete sein Fotoprojekt zur Flüchtlingsthematik in Südtirol, das in einer eigenen Ausstellung mündete. Seit seinem Umzug nach Wien 2021 liegt sein professioneller Schwerpunkt auf Immobilien- und Architekturfotografie; parallel dazu entstehen freie Arbeiten an der Schnittstelle von Fotografie und bildender Kunst.
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